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Zulieferindustrie  (Hits: 7911)

Brandschutz in der Zulieferindustrie
 

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AEG Rohtenburg a d Tauber (1)

Werkfeuerwehr Securitas

Vorwerk & Sohn Wuppertal (1)

Werkfeuerwehr Vorwerk & Sohn Wuppertal

CeramTec Marktredwitz (5)

Werksfeuerwehr CeramTec Marktredwitz.

CeramTec ist ein international ttiger Anbieter von Technischer Keramik. Weit ber 10.000 Produkte, Komponenten und Bauteile der Keramik-Experten aus unterschiedlichen keramischen Werkstoffen und Materialien sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Entdecken Sie mit CeramTec
die Welt der Hochleistungskeramik und einen der leistungsfhigsten Werkstoffe unserer Zeit.

Coroplast Wuppertal (1)

Betriebsfeuerwehr Coroplast Wuppertal

Coroplast Fritz Mller GmbH & Co. KG, kurz Coroplast, ist der Name eines Unternehmens, das sich auf die qualitative Fertigung von Klebebndern, Kabel und Leitung, sowie Leitungssatzsystemen spezialisiert hat. Der Stammsitz des Unternehmens befindet sich in der bergischen Grostadt Wuppertal. Weltweit beschftigt Coroplast rund 5000 Mitarbeiter, davon etwa 700 in Deutschland, und agiert vor allem als Automobilzulieferer.

Coroplast gilt in seiner Branche als Marktfhrer. Das Unternehmen beliefert unter anderem Europas grte Plattform PQ 35 des VW-Konzerns, auf deren Basis unter anderem der VW Golf gefertigt wird. Weitere Kunden stammen aus der Industrie und dem Handwerk, vor allem aus der Medizintechnik und Dachbedeckung.(wiki)

Demag Wetter/Ruhr (0)

Werkfeuerwehr Demag Witten

Dorma Ennepetal (6)

Werkfeuerwehr Dorma Ennepetal

DORMA wurde am 1. Juli 1908 als Drken + Mankel KG in Ennepetal gegrndet. Die international operierende Dorma-Gruppe ist mit 71 eigenen Gesellschaften in 49 Lndern vertreten.Alle weltweiten Produktionssttten und Niederlassungen stehen unter der Leitung der Holding, ansssig in Ennepetal. Zu den Geschftsfeldern von Dorma gehren die Bereiche Trtechnik, Automatic, Glasbeschlagtechnik, Sicherungstechnik/Zeit- und Zutrittskontrolle und Raumtrennsysteme. Produktionsstandorte sind Europa, Singapur, Malaysia, China sowie Nord- und Sdamerika.(Wiki)

Dyckerhoff AG ( ST ) (1)

Die Dyckerhoff GmbH ist ein ehemals börsennotierter Zement- und Baustoffhersteller mit Sitz in Wiesbaden und ist heute eine 100-%-Tochter der italienischen Buzzi Unicem. Das Unternehmen ist nicht zu verwechseln mit der ehemaligen Dyckerhoff & Widmann AG (Dywidag) mit Sitz in München. Wilhelm Gustav Dyckerhoff gründete am 4. Juni 1864 zusammen mit seinen Söhnen Gustav und Rudolf in Amöneburg die Portland-Cement-Fabrik Dyckerhoff & Söhne. Vorangegangen war am 1. Juni 1861 die Gründung des Zementwerks "Dyckerhoff & Brentano" in Hattenheim im Rheingau, dann mangels effizienter Betriebsergebnisse die Errichtung eines ersten Ringofens in Amöneburg im Frühjahr 1863 durch dieses Vorläufer-Unternehmen. Da weiterhin Verluste erwirtschaftet wurden, kündigte Dyckerhoff im Jahr 1864 den Vertrag mit Carl Brentano und holte stattdessen seine Söhne Gustav als kaufmännischen Leiter und Rudolf als technischen Leiter in das Unternehmen. Bereits fünf Jahre später wurden ca. 100 Arbeiter in dem ständig expandierenden Betrieb beschäftigt, 1883 war die Zahl der Mitarbeiter auf rd. 500 gestiegen. Das Unternehmen erhielt für seine abgestuften Produkte nationale und internationale Auszeichnungen.[1] Für das Fundament der 1886 eingeweihten New Yorker Freiheitsstatue steuerte Dyckerhoff 1884 achttausend Fässer Portlandzement bei, was 1360 Tonnen entspricht. Der übrige verwendete Zement stammte aus den USA.

1909 wurden die ersten Drehrohröfen in der Amöneburger Zementfabrik in Betrieb genommen, die eine weitere Produktionssteigerung gegenüber den bisherigen Ringöfen mit sich brachten. 1911 wurde zur "Dyckerhoff & Söhne GmbH" umfirmiert und 1913 überschritt die Zementproduktion mit 400.000 Tonnen alle bisherigen Ergebnisse. 1921 wurde mit der Gründung der "N.V. Dyckerhoff's Cement Handelsmaatschappij" als Vertriebsunternehmen in den Niederlanden ein wichtiger Grundstein zur künftigen internationalen Unternehmenspolitik gelegt.

In den Jahren 1925 bis 1928 wurde der einsturzgefährdete Mainzer Dom mit rund 10.000 Kubikmeter Beton aus dem Zementprodukt "Dyckerhoff-Doppel" gerettet, 1928 das Stadion von Montevideo unter Verwendung desselben Werkstoffs errichtet. 1931 fusionierte das Unternehmen mit der kurz vor einer Insolvenz stehenden Wicking'schen Portland-Cement und Wasserkalkwerke AG zur "Portland-Zementwerke Dyckerhoff-Wicking AG", was zunächst zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten führte, sich langfristig jedoch auszahlte.

Walter Dyckerhoff war der Erfinder des Weißzements, der unter dem Markennamen „Dyckerhoff Weiß“ 1931 eingeführt wurde, und immer noch über die Grenzen Deutschlands hinaus als Synonym für weißen Portlandzement verwendet wird.

Nach einem Absatzrückgang von über 20 Prozent im Jahr 1932 und damit verbundenen finanziellen Verlusten wurden zunächst etliche Betriebe der von "Wicking" übernommenen Werke in Westfalen stillgelegt, im darauf folgenden Winter stoppte sogar die Produktion im Stammwerk Amöneburg. Im Zuge der Sanierung des Unternehmens wurden 1934 die "Dyckerhoff-Wicking-Kalkwerke GmbH" in Münster in Westfalen gegründet und ausgegliedert, das Kapital umgeschichtet und auf die nationalsozialistischen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen insbesondere im Straßenbau gesetzt. 1936 wurde das Unternehmen, die mittlerweile wieder Gewinn erwirtschaftete, in "Dyckerhoff Portland-Zementwerke AG" umbenannt. Autobahnbau, die Entwicklung eines Verfahrens von Tonerde-Hydrat aus Kesselschlacke, das für die Aluminium-Produktion und damit auch für den Flugzeug-Bau bedeutsam war ("Dyckerhoff-Séailles-Verfahren"), die Beschäftigung von Zwangsarbeitskräften und Kriegsgefangenen während des Zweiten Weltkriegs und andere Maßnahmen verhalfen dem Unternehmen zu großem Aufschwung, dem durch Bombenangriffe auf wichtige westfälische Werke im März 1944 und auf das Stammwerk in Amöneburg im September 1944 ein Ende gesetzt wurde.
Der bisherige technische Leiter des Unternehmens Walter Dyckerhoff emigrierte nach dem Krieg zunächst in die Schweiz und dann nach Argentinien; auch weitere personelle Konsequenzen wurden 1945 gezogen und die Unternehmensleitung jüngeren Mitgliedern der Familie Dyckerhoff bzw. eingeheirateten Anverwandten übertragen.

1956 wurde der Name in Dyckerhoff Zementwerke AG geändert. Ende der 1950er Jahre erfolgte auch der Einstieg in das Transportbeton-Geschäft. Das Unternehmen betrieb unter anderem das Bonner Zementwerk: Bereits 1928/29 hatte sich Dyckerhoff durch Aktienerwerb eine Sperrminorität an der 1853 gegründeten Bonner Bergwerks- und Hütten-Verein gesichert. Dessen Zementwerk bei Oberkassel wurde schließlich 1988 abgerissen. Im Jahr 1963 nahm Dyckerhoff sein Zweigwerk in Göllheim in der Pfalz in Betrieb und verfügte damit neben dem Stammsitz in Amöneburg, den westfälischen Werken in Lengerich und in Mark sowie dem aus dem "Erbe" der Fusion mit Wicking stammenden, 1930 in Betrieb genommenen Werk Neuwied über mehrere bedeutende Standorte der deutschen Zementproduktion.

Über zahlreiche Beteiligungen erwarb die Dyckerhoff Zementwerke AG in der Folgezeit auch Einfluss auf den Baustoff- und Farbenhandel. 1971 erreichte der Absatz des Konzerns allein im Zementsektor die Marge von 10 Millionen Tonnen. Beteiligungen an anderen Zementwerken, 1972 die Inbetriebnahme des neuen großen Werks Neubeckum, die Beteiligung an luxemburgischen und französischen Unternehmen folgten schnell hintereinander.

Nach einer kurzen Rezession 1975 setzte das Unternehmen seinen Erfolgskurs fort, 1980 dann auch mit einer ersten Tochtergesellschaft in den USA. Den heutigen Namen Dyckerhoff AG und ein neues Logo (siehe Bild rechts) erhielt das Unternehmen 1985. Im selben Jahr wurden u. a. auch die Dyckerhoff Sopro GmbH und die "Dytec Beteiligungs-Verwaltungsgesellschaft mbH" als deren, der "ispo GmbH", der "Eduard Dyckerhoff GmbH" und anderer Firmen Holdinggesellschaft gegründet. Mit diesem Schritt vereinigte die Dyckerhoff AG große Teile der deutschen Feinmörtelaktivitäten in einer Gesellschaft.

Ab Ende der 1980er Jahre verstärkte Dyckerhoff kontinuierlich seine internationalen Anstrengungen, so u. a. 1988 mit dem Erwerb des Zementwerks Glen Falls in den USA, 1994 mit der Übernahme der "Sucholoschskzement" östlich von Jekaterinburg in Russland, 1997 dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der "Cement Hranice a.s." in Tschechien und 1999 dem Kauf der amerikanischen "Lone Star Industries". Zudem wurde zum 1. Januar 1991 das 1975 gegründete Zementwerk der Deuna Zement GmbH in der früheren DDR übernommen. Mit dem Stand von 2008 war das Unternehmen vor allem in Deutschland und den USA, in Luxemburg, Tschechien, Polen, in der Ukraine und in Russland präsent.
Logo von 1985 bis 2008

Eine Tochtergesellschaft, die "Dyckerhoff Engineering GmbH" beriet bereits seit Jahrzehnten ausländische Regierungen und Investoren und war maßgeblich am Aufbau von Zementindustrien vor allem in Afrika und Asien mit der Planung von Fabriken z. B. in Indonesien, Pakistan und China beteiligt.

Das italienische Unternehmen Buzzi Unicem übernahm 2001 rund ein Drittel der Dyckerhoff Stammaktien sowie über 4 % der Vorzugsaktien, erhöhte bis 2007 seine Beteiligung auf über 96 % der Stammaktien und 80 % der Vorzugsaktien. Im Jahr 2004 erfolgte der Zusammenschluss der Dyckerhoff US-Aktivitäten mit RC Cement von Buzzi Unicem. An der neuen Gesellschaft RC Lonestar hatte Dyckerhoff einen Anteil von 48,5 % und Buzzi Unicem 51,5 %. Außerdem wurde das Unternehmen wegen seiner Beteiligung am Zementkartell zunächst zu einem Bußgeld in Höhe von 95 Millionen Euro verurteilt. Die endgültige Urteilsverkündung erfolgte im Juni 2009: Das Bußgeld für Dyckerhoff wurde aufgrund der kooperativen Unterstützung zur Sachverhaltsklärung auf 50 Millionen Euro reduziert.[2]

2007 gründete Dyckerhoff in den Niederlanden die neue Gesellschaft "Dyckerhoff Basal Nederland B.V." (Beton und Zuschlagstoffe). Im Jahr 2008 wurde das neue Logo für die Dyckerhoff AG und alle Konzernunternehmen eingeführt. In den Jahren 2008 bis 2010 erfolgte eine Reihe von großen Investitionsprojekten in den USA (neue Ofenlinie im Werk River), in Luxemburg (neue Mahlanlage im Werk Esch), in Russland (neue Ofenlinie im Werk Suchoi Log) und in der Ukraine (Kohlemühlen in den Zementwerken YUG und Volyn). Im Sommer 2010 haben Dyckerhoff und die Sievert Gruppe ihre Partnerschaft neu geordnet: Dyckerhoff übernahm mit 30 Werksstandorten einen Großteil der Transportbetonsparte der Sievert Gruppe. Sievert übernahm die Sparten Bauchemie und Logistik. Zum Jahresende nahm im Werk Suchoi Log in Russland der neue Ofen 5 seinen Betrieb auf, der zum Teil mit nicht mehr gebrauchten Anlagenteilen aus der gesamten Gruppe errichtet wurde. Im Gegensatz zu den bereits vorhandenen Produktionslinien arbeitet er im modernen und energiesparenden Trockenverfahren. Mit der neuen Ofenlinie erhöhte sich die Kapazität im russischen Dyckerhoff Werk Suchoi Log von 2,4 Mio. t auf 3,6 Mio. t.

Im August 2013 erfolgte die Übernahme der Aktien der verbleibenden freien Aktionäre mittels eines Squeeze-out-Verfahrens; Buzzi hält seitdem 100 % des Kapitals. Ende August 2013 wurde der börsliche Aktienhandel der Dyckerhoff AG eingestellt und die Gesellschaft Ende März 2014 in eine GmbH umgewandelt.

Das Archiv der Dyckerhoff AG befindet sich bereits seit 2008 im Stadtarchiv Wiesbaden.

Die Gruppe betreibt Zement- und Mahlwerke in Mainz-Amöneburg, Geseke, Göllheim, Lengerich, Neuss und Neuwied. Zur Gruppe gehört die Deuna Zement GmbH, sowie international die CIMALUX S.A. (Luxemburg), Cement Hranice a.s. (Tschechien), Dyckerhoff Polska Sp. z o.o. (Polen), PAT YUGcement und PAT Volyn (Ukraine), OAO Sukholozhskcement (Russland) und sieben Werke der RC Lonestar in den USA (Cape Girardeau, Chattanooga, River, Greencastle, Maryneal, Pryor und Stockertown).

Das Werk in Neubeckum wurde Ende 2002 infolge der schlechten Marktsituation zunächst auf Kampagnebetrieb umgestellt. Zum Jahresende 2006 wurde dort die Produktion komplett eingestellt.

Dyckerhoff betreibt insgesamt 265 Transportbetonwerke in sechs Ländern, davon über 130 in Deutschland, 15 in den Niederlanden, 3 in Luxemburg, 29 in Polen, 61 in Tschechien, 18 in der Slowakei sowie sechs Standorte in der Ukraine.

Grohe Hemer (7)

Betriebsfeuerwehr Grohe Amaturen Hemer

Die Grohe Group ist ein Armaturenhersteller mit rechtlichem Sitz in der luxemburgischen Ortschaft Sennigerberg und operativen Sitz (Grohe AG) in der deutschen Stadt Hemer. Bei Badarmaturen ist Grohe europaweit fhrend, bei Premium-Badarmaturen sogar Weltmarktfhrer. Seit 2014 gehrt die Grohe Group zur japanischen Lixil Group. Das Unternehmen erzielte 2013 einen Jahresumsatz von 1,45 Milliarden Euro. Neben der Marke Grohe gehrt auch die deutsch-chinesische Sanitrmarke Joyou mehrheitlich zur Grohe Group. Grohe ist nicht identisch mit Hansgrohe.(Wiki)

Karstadt/DHL Unna (4)

Werkfeuerwehr Verteilerzentrum Unna

Miele & Cie. KG (17)

Werkfeuerwehren der Miele & Cie. KG.

Die Miele & Cie. KG ist ein deutscher Haushaltsgerte-Hersteller mit Sitz in Gtersloh (Nordrhein-Westfalen). Das Unternehmen beschftigt nach eigenen Angaben weltweit 17.660 Mitarbeiter (Stand Geschftsjahr 2013/2014).Der Umsatz betrug im Geschftsjahr 2013/2014 3,22 Milliarden Euro.Geschftsfhrer sind Markus Miele, Reinhard Zinkann junior, Eduard Sailer, Heiner Olbrich und Olaf Bartsch. Seit der Grndung ist die Firma, mittlerweile in der vierten Generation, im Besitz der Familien Miele (51,1 %) und Zinkann (48,9 %). Das Unternehmen ist eine Kommanditgesellschaft. Die unbeschrnkt haftenden Gesellschafter (Komplementre) sind die Miele Verwaltungs-GmbH und die Zinkann Verwaltungs-GmbH.(Wiki)

Naturana Hagen (1)

Werkfeuerwehr Naturana Zoo Hagen

Rigterink Logistikgruppe Nordhorn (2)

Betriebsfeuerwehr Ringterink

Schatten Sanitär- & Heizungstechnik Mönchengladbach (4)

Betriebsfeuerwehr Schatten Sanitär- & Heizungstechnik Mönchengladbach

Wagner Wuppertal (1)

Werkfeuerwehr Kabelwerk Wagner Wuppertal



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