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divertom68



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 Esens (22)

Die Samtgemeinde Esens ist neben Holtriem eine von zwei Samtgemeinden im niedersÀchsischen Landkreis Wittmund und eine von sechs Samtgemeinden in Ostfriesland. Ihren Sitz hat sie in der namensgebenden Stadt.

Historisch gehört die Samtgemeinde zum Harlingerland, das im Jahr 1600 durch den Berumer Vergleich zur Grafschaft Ostfriesland fiel. Seit 1885 gehört die Gegend zum Landkreis Wittmund.
Die Samtgemeinde Esens mit ihren 14.355 Einwohnern liegt im Landkreis Wittmund im zentralen nördlichen Ostfriesland. Sie grenzt im Norden an die Nordsee.

Mit einer FlĂ€che von 162,1 Quadratkilometern ist die Samtgemeinde nach FlĂ€che die viertgrĂ¶ĂŸte Kommune Ostfrieslands. Bei einer Einwohnerzahl von knapp 14.300 ergibt sich eine Dichte von 88 Einwohner/kmÂČ, die nicht nur weit unter dem ostfriesischen Durchschnitt von 148 Einwohner/kmÂČ liegt, sondern auch unter dem niedersĂ€chsischen und deutschen .

 Friedeburg (9)

Friedeburg ist eine Gemeinde und staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Wittmund in Niedersachsen. Die Gemeinde liegt am Ostrand des ostfriesisch-oldenburgischen GeestrĂŒckens, von dem AuslĂ€ufer in die nordöstlich gelegene Marsch vorstoßen. Mit rund 164 Quadratkilometern ist Friedeburg die nach FlĂ€che drittgrĂ¶ĂŸte Gemeinde Ostfrieslands. Dort leben etwa 10.500 Menschen. Mit 64 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Gemeinde sehr dĂŒnn besiedelt. Friedeburg hat Anteil an allen drei prĂ€genden Landschaftsformen des ostfriesischen Festlands, nĂ€mlich Marsch, Geest und Moor.

Der Name der Gemeinde leitet sich von der gleichnamigen Burg ab, die 1359 errichtet und im 18. Jahrhundert geschleift wurde. Sie war bis zu ihrer Zerstörung die grĂ¶ĂŸte Festungsanlage Ostfrieslands. Bedeutung erlangte die heutige Gemeinde im Mittelalter zudem durch Klöster und die Lage am Friesischen Heerweg zwischen Oldenburg und der KĂŒste. Das Stift Reepsholt gilt als das Ă€lteste Ostfrieslands und wurde 983 erstmals urkundlich erwöhnt. Von den Klöstern sind ebenso wie von der Burg keine aufgehenden Mauern erhalten. In den Ortsteilen Reepsholt und Marx verfĂŒgt die Gemeinde ĂŒber zwei bedeutende Kirchenbauten.

Nationale Bedeutung kommt der Gemeinde durch die unter dem Ortsteil Etzel befindlichen Kavernen zu, in denen ein wesentlicher Teil der deutschen Bundesrohölreserve lagert. Friedeburg ist eine Auspendlergemeinde, die von Landwirtschaft, Tourismus und mittelstĂ€ndischen Unternehmen geprĂ€gt ist. Sie grenzt an fĂŒnf StĂ€dte, viele Friedeburger arbeiten zudem im nahe gelegenen Wilhelmshaven.Friedeburg grenzt an die ostfriesischen Landkreise Aurich und Leer und an den Landkreis Friesland im Oldenburgischen. Auf einem sehr kurzen Abschnitt im Nordosten des Gemeindegebietes grenzt Friedeburg an Jever, die Kreisstadt Frieslands. Im Uhrzeigersinn folgen im Landkreis Friesland die Stadt Schortens und die Gemeinden Sande und Zetel. SĂŒdlich des Gemeindegebietes liegt die Gemeinde Uplengen im Landkreis Leer. Im Westen grenzt Friedeburg an die StĂ€dte Wiesmoor (SĂŒdwesten) und den Auricher Stadtteil Brockzetel (Nordwesten) im Landkreis Aurich. Nördlich von Friedeburg liegt die Kreisstadt Wittmund. Die Gemeinde grenzt damit an drei KreisstĂ€dte und hat zwei weitere StĂ€dte als Nachbarn. Die Grenzlage zu drei KreisstĂ€dten ist im Weser-Ems-Raum einmalig.

 Holtriem (10)

Die Samtgemeinde Holtriem ist neben Esens eine von zwei Samtgemeinden im Landkreis Wittmund und eine von sechs in Ostfriesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die Samtgemeinde liegt nahe der NordseekĂŒste, ohne jedoch direkt an diese anzugrenzen. Holtriem zĂ€hlt zur historischen Region Harlingerland. Der Name deutet auf ehemals vorhandene WĂ€lder hin: Holt bedeutet im Plattdeutschen Holz, Riem bezeichnet einen Landstrich. Der Baumbestand ist mittlerweile fast ausnahmslos gerodet worden. Wie weite Teile Ostfrieslands ist Holtriem sehr waldarm.

Die Samtgemeinde gilt als strukturschwach mit einem hohen Auspendleranteil, vor allem in die umliegenden StĂ€dte wie Aurich. Der Großteil der FlĂ€che wird landwirtschaftlich genutzt. Tourismus spielt eine gewisse Rolle, wobei besonders das Ewige Meer, mit 89,2 Hektar WasserflĂ€che der grĂ¶ĂŸte Hochmoorsee Deutschlands, von Bedeutung ist. Die einzig nennenswerten Industriebetriebe sind zwei Ziegeleien, in denen der Überregional bekannte Wittmunder Klinker hergestellt wird.
Historische Bedeutung haben die Goldschalen von Terheide, ein Fund aus der jĂŒngeren Bronzezeit sowie der Runensolidus von Schweindorf, einer der wenigen Funde aus der Völkerwanderungszeit in Ostfriesland. Zum kulturellen Erbe der Samtgemeinde zĂ€hlen auch einige historische Kirchen.Die Samtgemeinde Holtriem liegt in Ostfriesland und ist die westlichste Kommune des Landkreises Wittmund. Der Hauptort Westerholt liegt etwa auf halber Strecke zwischen der sĂŒdlich gelegenen Stadt Aurich und der nahen NordseekĂŒste. Aurich liegt etwa 13 Kilometer sĂŒdlich. Weitere StĂ€dte in der Umgebung sind Esens im Nordosten und Norden im Westen. Historisch zĂ€hlt Holtriem zur ostfriesischen Teilregion Harlingerland. Die Samtgemeinde wird im Norden, Westen und SĂŒden von Kommunen des Landkreises Aurich begrenzt.Die Samtgemeinde grenzt (im Uhrzeigersinn, beginnend im SĂŒden) an die Stadt Aurich (SĂŒd) sowie die Gemeinden Großheide (West) und Dornum (Nord), alle drei im Landkreis Aurich gelegen. Im Nordosten und Osten wird Holtriem von Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Esens im Landkreis Wittmund begrenzt: Die Holtriemer Gemeinde Ochtersum grenzt an die Esenser Gemeinden Holtgast und Moorweg, die Gemeinden Neuschoo und Blomberg grenzen an die Gemeinde Moorweg, die Gemeinde Blomberg grenzt darĂŒber hinaus an die Gemeinde Dunum.

 Langeoog (9)

Langeoog mit ihren 1968 Einwohnern ist eine der Ostfriesischen Inseln im Nordwesten Deutschlands, die dem Festland des Bundeslandes Niedersachsen zwischen der Ems- und WesermĂŒndung in der Deutschen Bucht vorgelagert sind. Nachbarinseln sind Spiekeroog im Osten und Baltrum im Westen. Langeoog gehört als Einheitsgemeinde zum Landkreis Wittmund.Langeoog hat eine FlĂ€che von rund 20 Quadratkilometer und einen etwa 14 Kilometer langen Sandstrand. Dem Strand schließt sich eine DĂŒnenlandschaft mit bis zu 20 m hohen DĂŒnen an. Die DĂŒnenbereiche sind von Westen nach Osten wie folgt angeordnet: FlinthörndĂŒnen, SĂŒderdĂŒnen, KaapdĂŒnen und die HeerenhusdĂŒnen. Unter den ostfriesischen Inseln nimmt Langeoog die Besonderheit ein, dass sie die einzige Insel ist, die bisher ohne seeseitige KĂŒstenschutzbauwerke auskommt.

 Spiekeroog (6)

Das Nordseeheilbad Spiekeroog ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersÀchsischen Wattenmeer und liegt zwischen Langeoog und Wangerooge. Die Insel hat eine FlÀche von 18,25 Quadratkilometern. Die geringste Entfernung zum Festland betrÀgt 5,7 Kilometer. Spiekeroog gehört als Einheitsgemeinde zum Landkreis Wittmund.

Die Insel ist autofrei und ĂŒber eine FĂ€hrverbindung mit dem Sielhafen Neuharlingersiel verbunden. Spiekeroog hat als einzige der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln heute keinen Flugplatz und kann somit nicht von Sportflugzeugen angeflogen werden. Auch fĂŒr den Fahrradverkehr gelten EinschrĂ€nkungen. Auf Spiekeroog leben stĂ€ndig knapp 800 Einwohner, zentraler Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus.Spiekeroog ist eine der Ostfriesischen Inseln und liegt im 2780 km3 großen Nationalpark NiedersĂ€chsisches Wattenmeer. Bei diesen Inseln handelt es sich nicht wie bei den Nordfriesischen Inseln um Reste einer von Sturmfluten abgetragenen KĂŒstenlandschaft. Stattdessen bildeten sich die Ostfriesischen Inseln aus vom Wind angewehten SandbĂ€nken vor etwa 5.000 Jahren. Aufgrund der Gezeitenströmungen sowie der starken vorherrschenden Westwinde wandern die Inseln permanent von Nordwest nach SĂŒdost. Dies fĂŒhrte dazu, dass praktisch alle Inseldörfer, einstmals in der Inselmitte angelegt, heute jeweils am Westrand der Inseln zu finden sind. Erst durch die Befestigungen der InselkĂŒsten (KĂŒstenschutz) Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Wanderung eingedĂ€mmt.

 Wittmund (31)

Wittmund ist eine Stadt im Nordwesten Niedersachsens und Kreisstadt des gleichnamigen ostfriesischen Landkreises. Der FlĂ€che nach ist sie die grĂ¶ĂŸte Stadt Ostfrieslands, von ihrer Einwohnerzahl her liegt sie mit 20.659 hinter Emden, Aurich, Leer und Norden an fĂŒnfter Stelle. Die Stadt ist nur dĂŒnn besiedelt. In der Raumordnung des Landes Niedersachsen wird Wittmund als Mittelzentrum gefĂŒhrt.

Historisch gehört der Großteil des Wittmunder Stadtgebiets zum Harlingerland, das endgĂŒltig erst im Jahr 1600 durch den Berumer Vergleich zur Grafschaft Ostfriesland kam. Seit 1885 ist Wittmund Sitz des gleichnamigen Landkreises.

Bis zur Gebietsreform 1972 war die Kreisstadt eine Binnenlandgemeinde. Nach umfangreichen Eingemeindungen darunter Ortschaften, die seit dem 16. Jahrhundert planmĂ€ĂŸig der Harlebucht abgerungen wurden, wie etwa der KĂŒstenort Carolinensiel bildet die Nordsee die Nordgrenze der Stadt. Carolinensiel fĂŒhrt seit 1983 die offizielle Bezeichnung " Staatlich anerkanntes Nordseebad". Die Stadt ist in deutlichem Maße vom Tourismus geprĂ€gt, wobei neben dem KĂŒstenbadeort in den vergangenen Jahrzehnten auch das Binnenland eine grĂ¶ĂŸere Rolle einnahm.

Von einem mehrere Hundert Mitarbeiter zĂ€hlenden Werk des Fensterherstellers Rehau abgesehen, ist die Stadt nur gering industrialisiert. Landwirtschaft spielt schon aufgrund des ĂŒberragenden FlĂ€chenanteils (etwa 81,5 Prozent) eine große Rolle. Wittmund ist zudem Behördenstadt und Garnison fĂŒr das Jagdgeschwader 71 mit dem Ehrennamen Richthofen, eines der vier Traditionsgeschwader der Luftwaffe. Viele Wittmunder sind jedoch Auspendler, wobei die nahe gelegene Stadt Wilhelmshaven eine bedeutende Rolle spielt.
In Wittmund befinden sich zahlreiche HĂ€user aus mehreren Jahrhunderten, darunter auch einige bedeutende Kirchen. Die PeldemĂŒhle von 1741 ist Nordwestdeutschlands Ă€ltester noch voll funktionsfĂ€higer GaleriehollĂ€nder.Wittmund liegt zwischen Aurich und Jever im Nordosten Ostfrieslands. Vom Stadtkern bis zur KĂŒste sind es rund 15 Kilometer. FlĂ€chenmĂ€ĂŸig gehört Wittmund mit 210,13 Quadratkilometern zu den zehn grĂ¶ĂŸten StĂ€dten Niedersachsens und liegt in einem deutschlandweiten Vergleich auf Rang 82. Seit der Eingemeindung mehrerer umliegender Orte bei der Kommunalreform 1972 ist Wittmund die flĂ€chengrĂ¶ĂŸte Stadt Ostfrieslands. Nach Norden hin stĂ¶ĂŸt die Wittmunder Stadtgrenze mit dem Stadtteil Carolinensiel direkt an die NordseekĂŒste.

 Landkreis Wittmund (16)



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